Informationen aus der Gesellschaft - OUP 03/2026
VSOU-VorstandswahlBewährte Kompetenz und neue Impulse im Vorstand
Im Rahmen der Vorstandswahl anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde die Zukunft unseres Vereins auf bewährte Weise gesichert und zugleich mit frischen Impulsen bereichert. Die Mitglieder sprachen dem bestehenden Führungsteam in zentralen Positionen erneut ihr Vertrauen aus: Sowohl der 1. Vorsitzende, Dr. med. Bodo Kretschmann, Müllheim, als auch die 2. Vorsitzende, Univ.-Prof. Dr. med. Andrea Meurer, Bad Wiessee, wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt und Dr. med. Boris Brand vom 2. zum 1. Schriftführer gewählt. Das bisherige Team setzt damit seine engagierte Arbeit fort.
Gleichzeitig durfte der Verein neue Mitglieder im Vorstand begrüßen. Die Positionen des 2. Schriftführers sowie des Schatzmeisters wurden neu besetzt. Mit großer Bereitschaft übernehmen Dr. med. Martin Volz aus Ravensburg und Univ.-Prof. Tina Histing aus Tübingen zukünftig Verantwortung für unseren Verein. Beide sind dem Vorstand und den Mitgliedern als aktives, engagiertes Kongress-Präsidententeam 2025 bereits bekannt – die beste Voraussetzung, um die erfolgreiche Vereinsarbeit gemeinsam mit den verbleibenden bisherigen Vorstandsmitgliedern weiterzuführen und zukunftsorientiert mitzugestalten (Abb. 1).
Wahl der Kassenprüfer
Die beiden langjährigen Kassenprüfer Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt und Dr. med. Achim Peters stellten sich erneut zur Wahl und wurden von den anwesenden Mitgliedern ebenfalls erneut einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Der Vorstand freut sich sehr über die weitere gemeinsame vertrauensvolle Zusammenarbeit (Abb. 2).
Ehrung der ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder
In Anerkennung ihrer Verdienste wurden die beiden scheidenden Mitglieder Prof. Dr. med. Mario Perl und Prof. Dr. med. Matthias Münzberg für ihr langjähriges Engagement gewürdigt und zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Der Verein bedankt sich herzlich bei allen bisherigen und neuen Vorstandsmitgliedern für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und blickt mit Zuversicht auf die kommende Amtszeit (Abb. 3).
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