Aktuelles

Hier können Sie auf alle Neuigkeiten aus Industrie und Handel zugreifen.

JAHRGANG: 2022 | 2021 | 2020 | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 |
SORTIEREN NACH: DATUM | TITEL

INDUSTRIE UND HANDEL
Ausgabe: 05/2014
Zusammenarbeit von Ottobock und ANOA

Vertragsunterzeichnung

Mit der Unterzeichnung eines Rahmenvertrages haben die Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH und die ANOA (Arbeitsgemeinschaft nicht operativer orthopädischer Akut-Kliniken) ihre künftige, enge Zusammenarbeit offiziell besiegelt. Die ANOA ist ein Verbund von Krankenhäusern, die sich auf akute und chronifizierte Erkrankungen des Bewegungssystems spezialisiert hat. In den Einrichtungen werden interdisziplinäre Teams aus Ärzten, Psychologen und Therapeuten geschult, um neue Wege in der Behandlung von Patienten für ein spürbares Plus an Lebensqualität zu gehen. „Ziele der ANOA finden sich in wesentlichen Punkten auch in unserer unternehmerischen Ausrichtung wieder“, bekräftigt Norbert Aumann, Geschäftsführer der Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH. „Unser Ziel ist es, die fachübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen und den Dialog miteinander zu unterstützen und zu fördern. Dieser Kooperationsvertrag bietet dazu eine weitere Grundlage“. Als Hersteller medizinischer Produkte besteht das gemeinsame Interesse mit der ANOA auch darin, aktuelle medizinische Erkenntnisse und richtungsweisende Technologien in die Entwicklung neuer therapeutischer Verfahren und neuer Produkte einfließen zu lassen. Insbesondere die Erforschung konservativer Behandlungsmöglichkeiten von orthopädischen Erkrankungen mithilfe von orthopädischen Hilfsmitteln ist von großem Interesse. Ottobock wird gemeinsam mit der ANOA auch Fortbildungsveranstaltungen ausrichten, bei denen Experten aktuelle medizinische Fachthemen beleuchten und diskutieren. „Wir freuen uns sehr mit Ottobock einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der unsere Philosophie teilt“, kommentiert Dr. med. Matthias Psczolla, Sprecher der ANOA, die Zusammenarbeit. „Förderung der wissenschaftlichen Arbeit und der interdisziplinären Zusammenarbeit: Die Kooperation mit der ANOA ist ein weiterer, wichtiger Schritt, um diese Ziele zu erreichen“, so Nobert Aumann.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 05/2014
Optimale Fixierung mit SP II Hüftschaft

LINK

Beim anatomisch adaptierten LINK SP II Hüftschaft besteht nur ein sehr geringes Risiko für eine frühe aseptische Lockerung. Das bestätigt eine prospektive Studie der Orthopädischen Universitätsklinik der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (2013). Für die Studie wurden bei 59 Patienten mit einem SP II Hüftschaft über 2 Jahre postoperativ mit Hilfe der radiostereometrischen Analyse (RSA) und dem Harris-Hip-Score (HHS) die Migration des Implantats analysiert und die klinischen Ergebnisse bewertet. Der SP II Hüftschaft blieb über den Studienzeitraum stabil fixiert. Die Migration lag mit 0,04 ± 0,83 mm weit unter den als klinisch relevant geltenden Werten. Der HHS stieg von 42 ± 11 postoperativ auf 79 ± 16 nach 2 Jahren, die Charnley-Werte betrugen n = 71 postoperativ und n = 67 nach 2 Jahren.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 06/2014
Osteologie-Kongress: Deutsche Patientinnen profitieren von Forsteo

Lilly

„Wie würden Sie entscheiden?“– mit dieser Frage wandten sich Experten der Osteologie, Unfallchirurgie, Gynäkologie und Endokrinologie auf dem Symposium der Lilly Deutschland GmbH auf dem Osteologie-Kongresses am 13. März 2014 in München an ihr Publikum. Anhand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis entstand unter der Leitung von Prof. Dr. Heide Siggelkow, erste Vorsitzende des Dachverbandes Osteologie (DVO), eine rege Diskussion. „Fakt ist, dass noch immer eine viel zu große Zahl Osteoporose-Betroffener unentdeckt bleibt, nicht therapiert ist oder die Behandlung vorzeitigt abbricht, mahnte Professor Peyman Hadji, Gynäkologe und Osteoporose-Experte aus Marburg mit Verweis auf die bekannte BEST-Versorgungsstudie. Prof. Dr. Franz Josef Jakob, Osteologe an der Orthopädischen Klinik in Würzburg, zeigte unterschiedliche Therapie-Szenarien auf. Dabei gilt es, vor allem in der Alterstraumatologie Faktoren wie Komorbn, Biditäteegleitmedikation und vorbestehende Frakturen im Auge zu behalten, wie Jakob am Beispiel eines 76-jährigen Patienten zeigte. Der Patient litt an verschiedenen Vorerkrankungen und war auf eine zeitweise Steroid-Therapie angewiesen. Ein Fall für Forsteo (Wirkstoff: Teriparatid): Der Patient habe nicht nur deutlich Knochenmasse zugelegt, sondern sei unter Foresto auch beweglich geworden, betonte Jakob. Kurz: Mit einer knochenaufbauenden Behandlung ließen sich die Reserven des alternden Organismus immens verbessern. Eine kürzlich publizierte Subgruppenanalyse im Rahmen von EFOS untersuchte die Therapie mit Teriparatid nun auch unter Alltagsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem. Die deutsche Kohorte (385 Teilnehmerinnen) wies ähnliche demographische Charakteristika wie die Gesamtkohorte auf. Die Behandlungseffekte von Teriparatid waren mit den Ergebnissen der europäischen EFOS-Analyse und denen der Zulassungsstudie vergleichbar.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 06/2014
ChondroJoint: Erste Ergebnisse einer aktuellen Studie veröffentlicht

Humantis

Während der 62. Jahrestagung der VSOU in Baden-Baden stand Geschäftsführer
Dr. Thomas Lauscher (Foto) am Humantis-Stand Rede und Antwort, was die belegte Wirksamkeit der Humantis-Produkte betrifft. „Die Erfolge unserer Produkte, wie etwa ChondroJoint und Flector, sind natürlich durch Studienergebnisse gestützt“, betont Lauscher. Beim Polynukleotid-Gel ChondroJoint etwa seien die Studien bereits für die Zulassung als Medizinprodukt relevant. Während des VSOU-Kongresses konnte Humantis zudem erste Ergebnisse einer nicht-interventionellen Studie zur Anwendung und Wirkungsweise vorstellen. Diese zeigen, dass Patienten, die bei einer bestehenden Gonarthrose mit Hyaluronsäureinjektionen nur „mäßige“ oder „schlechte“ Ergebnisse erzielten, bei der anschließenden Behandlung mit ChondroJoint eine signifikante Schmerzreduktion innerhalb von sechs Wochen nach drei bis sechs Injektionen feststellten. Ein weiteres positives Ergebnis der Studie im Hinblick auf die Anwendung ist die sehr gute Verträglichkeit bei nur geringer Nebenwirkungsrate. (Lediglich bei 2 von 275 Patienten kam es zu leichten Nebenwirkungen)

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 09/2014
Neue Lumbalorthese mit klassischem Zugsystem

Bauerfeind

Die Orthese Spinova Stabi Classic erweitert ab sofort das Versorgungsspektrum der Spinova-Linie. Sie verfügt über ein klassisches Zugsystem mit Klettgurten und dient der moderaten Stabilisierung. Die neue Lumbalorthese eignet sich für den Einsatz in der postoperativen und konservativen Therapie von mittelschweren Lumboischialgien, leichtem Wirbelgleiten oder kleineren Bandscheibenvorfällen. Spinova Stabi Classic entlastet die Lendenwirbelsäule, richtet sie auf und stützt bis zur unteren Brustwirbelsäule. Eine Kombination von konstruktiv im System gekoppelten Korsettstäben und einem klassischem Zugsystem gewährleistet ihre stabilisierende Wirkung. Das luftig-leichte Spinova-Netzmaterial passt sich der Körperform an und komprimiert den Bauchraum. Die Krafteinleitung zur Aufrichtung der Wirbelsäule erfolgt mithilfe von Klettgurten, deren Zug individuell eingestellt werden kann. Im Unterschied zu den anderen Spinova-Multifunktionsorthesen handelt es sich um eine Lumbalorthese für die Standardversorgung, wenn keine mehrstufige Therapie notwendig ist. Arzt und Techniker finden so in der Spinova-Linie immer eine passende Lösung für ihre Rückenpatienten. Die neue Lumbalorthese ist im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen gelistet. Unter Angabe des 10-Stellers 23.14.04.0023 kann Spinova Stabi Classic namentlich verordnet und abgerechnet werden.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 10/2014
Wobenzym plus erhält Zulassung für drei weitere Indikationen

MUCOS

Die Zulassung des proteolytischen Enzympräparates Wobenzym plus wurde bestätigt und durch drei zusätzliche Indikationen aufgewertet, teilt das Unternehmen Mucos Pharma GmbH & Co. KG mit. Neu hinzugekommen sind die Zulassung zur unterstützenden Behandlung von Erwachsenen bei:

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 10/2014
Spinova Support Plus: Neue Ausführung „Short“ für kurze Rücken

Bauerfeind

Wie Autositze und Bürostühle sollten auch Lumbalorthesen ergonomisch eingestellt werden, um ihre Stützkraft optimal zu entfalten. Die Überbrückungspelotte der

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 10/2014
Fersenentlastungsorthese: Natürlicher Abrollvorgang im Vorfußbereich

Ottobock

Nach Fersenbeinbrüchen entlastet die Fersenentlastungsorthese (FEO) die Ferse und trägt damit zu einer schnellen Heilung bei. Die Fraktur tritt häufig in Zusammenhang mit Arbeitsunfällen auf – ein Beleg für die ausgezeichnete Wirkweise der Orthese ist die kurze Therapiezeit. Bereits nach 12 Wochen ist die Behandlung in der Regel abgeschlossen und der Anwender kann auf normale oder orthopädische Schuhe sowie Einlagen umsteigen. Die FEO ist wie ein Schuh aufgebaut und kann während der Heilungsphase auch als solcher getragen werden. Dank des Funktionsprinzips der „schwebenden Ferse“ wird das Fersenbein durch die Abstützung des Längsgewölbes und eine Unterstützung im Wadenbereich entlastet. Drei Druckaufbaupolster dienen dazu, die Ferse schrittweise von der Teil- zur Vollbelastung zu führen. Die aktuelle Überarbeitung des Produktes hat neben dem ansprechenden und modernen Design zum Ergebnis, dass der natürliche Abrollvorgang während des Gehens jetzt nahezu physiologisch ist, da die Sohle im Vorfußbereich flexibel ist.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 10/2014
OktoberNovemberDezemberJanuarAprilMonatlich

9.-11. Oktober 2014 in
Baden-Baden

Thema: 55. Kongress der Deutschen
Gesellschaft für Handchirurgie

Ort: Baden-Baden, Kongresshaus

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 10/2014
Stoßwellensystem VARIO – hohe Energie auf dem DKOU in Berlin

LIKAMED

Im Bereich der Stoßwellentherapie zieht seit einem Jahr ein innovatives System große Aufmerksamkeit auf sich: LIKAWAVE VARIO von der Firma LIKAMED aus Eppingen. Zahlreiche Fachärzte setzen dieses System bei breiter Indikation ein. Die Kombination aus hochenergetischer Wirkung und zellschonendem Vario-Modus überzeugt immer mehr Kollegen. Besucher des DKOU (Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie) in Berlin nutzen vom 28. bis zum 31. Oktober die Gelegenheit, sich über die Vorteile des

» kompletten Artikel lesen