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MEDIEN
Ausgabe: 01/2020
Medizinische Bewertung und Entschädigung von Verletzten und Personenschäden

Mit dem vorliegenden Buch hat der Autor einen allgemein verständlichen Leitfaden für Mitarbeiter in gesetzlichen und privaten Versicherungen, Juristen und auch Ärzten vorgelegt. Das Buch erscheint in der 2. Auflage. Der Autor hat das Buch verfasst aus seiner Tätigkeit in einem Institut für Versicherungsmedizin. Das Buch geht weit über ein reines Gutachtenbuch hinaus. Es gibt einen allgemeinen Überblick über verschiedene Arten der Gewebeverletzung, der Bedeutung von Umwelteinflüssen und der gestörten Heilung. Anschließend werden, topographisch geordnet, alle Verletzungen im Bereich der Haltungs- und Bewegungsorgane abgearbeitet (Schädel-Hirn-Traumen und Gesichtsverletzungen, Verletzungen und Erkrankungen der Wirbelsäule, Cervical-Syndrom, Lumbalgie und sonstige Erkrankungen der Wirbelsäule, Verletzungen des knöchernen Thorax und der Lungen, Verletzungen der oberen Extremitäten, Verletzungen des Beckens, Verletzungen der unteren Extremitäten). Das Buch ist außerordentlich umfangreich bebildert, mit Schemazeichnungen ergänzt und beinhaltet eine Vielzahl von Tabellen, wobei diese dazu dienen, den durchaus übersichtlichen Fließtext zu ergänzen, sodass auch ein kapitelweises Lesen des Buchs eine Freude ist und es nicht nur als Nachschlagewerk dient. Natürlich enthält es auch die allgemeinen Informationen zum Erstellen eines Gutachtens und die üblichen gutachtenrelevanten Tabellen für die Bewertung dauerhafter Unfallfolgen in der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung, im sozialen Entschädigungsrecht und im Schwerbehindertenrecht.

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Ausgabe: 01/2020
Unfallbegutachtung

Mit der 14. völlig überarbeiteten und aktualisierten Ausgabe der Unfallbegutachtung haben die Kollegen Mehrhoff, Ekkernkamp und Wich eine jahrzehntelange Tradition weiter fortgeführt. Von den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherungen werden jährlich alleine mehr als 200.000 ärztliche Gutachten zur Beurteilung der Folgen von Arbeitsunfällen eingefordert. Sie haben ein finanzielles Volumen von etwa 100 Millionen Euro pro Jahr. Hinzu kommt die Tätigkeit des medizinischen Dienstes, insbesondere in der Gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung, aber auch bei Versorgungsämtern, privaten Versicherungen und Gerichten.

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Ausgabe: 02/2020
Minimalinvasive Wirbelsäulenintervention

Nach der Erstauflage 2005 und einer Folgeauflage 2009 wurde es höchste Zeit, dass uns der Herausgeber, vielen von uns seit Jahren bekannt für seine vielfältigen und wohlbegründeten Lehrbücher zu vielen wesentlichen Teilbereichen von Orthopädie und Unfallchirurgie, eine umfangreich veränderte Neuauflage vorstellt. Sowohl Co-Herausgeber als auch Kapitelautoren wurden neu bestallt. Darüber hinaus wurde auch die Gliederung komplett neu gestaltet.

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Ausgabe: 02/2020
Misslungene Interventionen in der Extremitäten- und Wirbelsäulenchirurgie

Die operative Orthopädie und Unfallchirurgie hat sich in den letzten Dekaden zu einem absoluten Erfolgsmodell entwickelt. Hier sind als Beispiel zu nennen die osteosynthetischen Verfahren zur Frakturbehandlung, die arthroskopischen Techniken bei nahezu allen Gelenken sowie die Endoprothetik und vieles andere mehr. So ist beispielsweise die Hüftendoprothetik, auch aus gesundheitsökonomischen Aspekten, das erfolgreichste operative Verfahren im Bereich der Chirurgie. Trotz aller Bemühungen in Forschung und Entwicklung kommt es dennoch immer wieder zu Fehlentwicklungen, wie beispielsweise bei der Exeter-Hüftprothese oder im letzten Jahrzehnt bei Großkopf-Metall-Metall Gleitpaarungen. Leider verhalten sich die individuelle Biologie der Patienten und ihre Biomechanik oft nicht so, wie wir es in der Theorie und im Experiment vorherzusehen glauben.

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Ausgabe: 02/2020
Kursbuch Notfallsonografie

Die Sonographie hat in der modernen Unfallchirurgie und Orthopädie, insbesondere im Bereich der Notfalldiagnostik hat einen festen Stellenwert erlangt. Mit dem vorliegenden Werk legen die Herausgeber und Autoren ein Kursbuch zum Zertifikat Notfallsonographie vor, welches die Inhalte des Kataloges für das Zertifikat Notfallsonographie abbildet. Die deutschsprachigen Ultraschallgesellschaften (DEGUM, ÖGUM, SGUM) haben gemeinsam das Konzept zur Ausbildung und Umsetzung der Notfallsonographie entwickelt. Es werden hierzu auch eine Vielzahl von Kursen angeboten und durchgeführt. Es werden die Grundlagen der Abdominal-, Venen- und Thoraxsonographie ebenso dargestellt wie der Herzultraschall und die interventionelle Sonographie. Der Abdomensonographie, der gynäkologischen Sonographie und der Skrotumsonographie wird ein Extrakapitel gewidmet. Gleiches gilt für die muskuloskelettale Sonographie von Gelenken und Sehnen. Daneben werden klinisch akzeptierte Algorithmen zur Dyspnoe, zum Schock, zum Brustschmerz, zum Koma, zum akuten Abdomen und zum Polytrauma dargestellt.

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Ausgabe: 02/2020
Taschenatlas Bildanatomie Band 1–3

Die Schnittbilddiagnostik ist aus der Orthopädie und Unfallchirurgie absolut nicht mehr wegzudenken. Kernspin- und CT-Bilder der Extremitäten gehören zum täglichen Handwerkszeug in der orthopädisch-unfallchirurgischen Praxis und Klinik. In unfallchirurgischen Frühbesprechungen gehört die Schädeldarstellung zur Routine. In Abteilungen mit einem hohen Anteil von Tumorpatienten gehört es ebenfalls zur täglichen Routine, dass Thorax- und Abdomen-CTs interdisziplinär beurteilt werden. In diesem Umfeld bieten die Schnittbildatlanten von Möller und Reif für jeden Orthopäden und Unfallchirurgen die perfekte Orientierung in der täglichen Praxis und in der Klinik. Mit großer Liebe zum Detail ist jedem kernspintomographischen oder CT-tomographischen Schnittbild eine extrem detaillierte Schemazeichnung gegenübergestellt, in welcher jede anatomische Struktur detailliert gekennzeichnet wird. Der Band I zu Kopf und Hals enthält 312 Abbildungen, der Band II zu Thorax, Herz, Abdomen und Becken enthält 323 Abbildungen und der Band III zum Bereich Extremitäten, Gelenke, Wirbelsäule enthält 446 Abbildungen. Die Originalschnittbilder finden sich jeweils auf der linken Seite und rechts findet sich deckungsgleich eine detaillierte schematische Darstellung, die keine Wünsche offenlässt. Die Farbcodierung ist einheitlich, sodass auch anatomische Strukturen über mehrere Schichten nachvollziehbar sind. Es bleibt keine anatomische Struktur unerwähnt.

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Ausgabe: 02/2020
Sonografische Standardschnitte der Bewegungsorgane

Die Autoren haben als deutschlandweit führende Kenner der Materie die sonografischen Standardebenen im Bereich der Haltungs- und Bewegungsorgane ganz aktuell überarbeitet und in einem umfangreichen Werk zusammengestellt. Die ersten Standardschnitte für die Sonografie der Bewegungsorgane wurden vom Arbeitskreis Bewegungsorgane der DEGUM erstmals 1996 vorgestellt. In der Zwischenzeit haben sich erhebliche technische Weiterentwicklungen ergeben. Aus der Gruppe der DEGUM-Seminarleiter ergab sich durch langjährige Diskussion zwischen 2014 und 2017 eine Festlegung der Schnittebenen im Rahmen eines Delphi-Prozesses. Die Autoren wollen die Standardebenen als didaktische Hilfestellung ansehen, um das Handwerk Sonografie leichter erlernen zu können. Das vorgelegte Buch baut auf das Curriculum der Gelenksonografie der DEGUM. Zu jeder sonografischen Standardebene werden die entsprechenden anatomischen Regionen am Patienten sowie kernspintomografische Schnitte gegenübergestellt. Hierdurch ergibt sich ein didaktisch ausgesprochen rundes Konzept. Viele Kolleginnen und Kollegen meiner Generation sind mit der Sonografie als Standarddiagnostikum bei der kindlichen Hüfte, an der Schulter und am Kniegelenk groß geworden. Leider hat die fehlende Honorierung im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung eine adäquate Einbindung in der Untersuchungsroutine in den letzten 1–2 Jahrzehnten verhindert. Ich sehe momentan den Trend zu immer leistungsfähigeren und kleineren Sonografiegeräten, was hier wieder zu einer Trendwende führen könnte. Das vorliegende Buch ist nicht zuletzt aus diesem Grund jedem, in der Ausbildung zum Orthopäden und Unfallchirurgen befindlichen Kollegen, uneingeschränkt zu empfehlen.

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Ausgabe: 03/2020
Orthopädisch-unfallchirurgische Begutachtungen

Die erste Auflage des vorliegenden Standardhandbuchs der Orthopädisch-unfallchirurgischen Begutachtungen erschien 2009; jetzt liegt die 3. Auflage vor. Bei den Herausgebern handelt es sich um absolute Kenner der Materie, welche selber aktiv in vielen Arbeitsgruppen bei der Überarbeitung der MdE-Werte für die gesetzliche Unfallversicherung mitgewirkt haben. Leider verstarb der Herausgeber und äußerst geschätzte Kollege Schröter plötzlich und unerwartet im September 2017. Das vorliegende Handbuch wendet sich primär an den ärztlichen Sachverständigen, gibt jedoch auch Verwaltungsangestellten und Juristen eine wertvolle Hilfestellung. Es beschränkt sich nicht nur auf die sachverständige Beurteilung, sondern fasst auch die zu dieser Beurteilung notwendigen medizinischen Erkenntnisse und Klassifikationen hervorragend zusammen.

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Ausgabe: 03/2020
Revision Surgery of the Foot and Ankle – Surgical Strategies and Techniques

Es gibt eine Vielzahl von guten und sehr guten Lehr- und Textbüchern zum Thema Fuß- und Sprunggelenk in der nationalen und internationalen Literatur. Wenig ist in diesen Büchern jedoch über Revisionen zu lesen. Handverlesen sind Bücher wie das Vorliegende, das sich ausschließlich mit der Revisionschirurgie im Bereich Fuß- und Sprunggelenk befasst. Das vorliegende Lehrbuch hat damit durchaus ein gewisses Alleinstellungmerkmal.

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Ausgabe: 03/2020
Operative Zugangswege in Orthopädie und Traumatologie

Mit den früheren Auflagen des vorliegenden Standardwerks sind viele Generationen von Operateuren in der Orthopädie und Unfallchirurgie groß geworden. Die Autoren Bauer, Kerschbaumer und Poisel haben vor 27 Jahren das Konzept des vorliegenden Bildbands geschaffen; dieser ist bis heute unerreicht in der Qualität der Darstellung der Chirurgie-bezogenen und topographischen Anatomie.

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