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MEDIEN
Ausgabe: 03/2020
Revision Surgery of the Foot and Ankle – Surgical Strategies and Techniques

Es gibt eine Vielzahl von guten und sehr guten Lehr- und Textbüchern zum Thema Fuß- und Sprunggelenk in der nationalen und internationalen Literatur. Wenig ist in diesen Büchern jedoch über Revisionen zu lesen. Handverlesen sind Bücher wie das Vorliegende, das sich ausschließlich mit der Revisionschirurgie im Bereich Fuß- und Sprunggelenk befasst. Das vorliegende Lehrbuch hat damit durchaus ein gewisses Alleinstellungmerkmal.

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Ausgabe: 05/2020
Sagittale Balance of the Spine From Normal to Pathology: A Key for Treatment Strategy

Das Thema der Sagittalen Balance spielt unter Wirbelsäulenchirurgen eine zunehmend große Rolle. Auf Kongressen und in Publikationen nimmt es ein zunehmendes Interesse ein, auch wenn es noch während meiner Facharztausbildung nur nachrangig beantwortet wurde. Zu dieser Zeit wurde von Wirbelsäulenchirurgen die postoperative Balance evaluiert auf der Basis der guten Funktion und eines guten Aussehens. Das intuitive Gefühl überwog hier noch über der wissenschaftlichen Basis. 1998 führte Duval – Beaupère als neuen Beckenparameter den Parameter der Pelvic incidence ein. Er demonstrierte den Einfluss auf die spinale Konfiguration und die sagittale Balance. Zu diesem Zeitpunkt gab es nur 5 Publikationen zu diesem Thema in der internationalen Literatur. In den letzten beiden Jahren gab es mehr als 100 Publikationen und eine Vielzahl von Sitzungen auf wissenschaftlichen Tagungen, die sich mit dem Thema auseinandersetzten. Dieses mag die Wertigkeit der sagittalen Balance in der heutigen wissenschaftlichen Diskussion unterstreichen.

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Ausgabe: 02/2020
Sonografische Standardschnitte der Bewegungsorgane

Die Autoren haben als deutschlandweit führende Kenner der Materie die sonografischen Standardebenen im Bereich der Haltungs- und Bewegungsorgane ganz aktuell überarbeitet und in einem umfangreichen Werk zusammengestellt. Die ersten Standardschnitte für die Sonografie der Bewegungsorgane wurden vom Arbeitskreis Bewegungsorgane der DEGUM erstmals 1996 vorgestellt. In der Zwischenzeit haben sich erhebliche technische Weiterentwicklungen ergeben. Aus der Gruppe der DEGUM-Seminarleiter ergab sich durch langjährige Diskussion zwischen 2014 und 2017 eine Festlegung der Schnittebenen im Rahmen eines Delphi-Prozesses. Die Autoren wollen die Standardebenen als didaktische Hilfestellung ansehen, um das Handwerk Sonografie leichter erlernen zu können. Das vorgelegte Buch baut auf das Curriculum der Gelenksonografie der DEGUM. Zu jeder sonografischen Standardebene werden die entsprechenden anatomischen Regionen am Patienten sowie kernspintomografische Schnitte gegenübergestellt. Hierdurch ergibt sich ein didaktisch ausgesprochen rundes Konzept. Viele Kolleginnen und Kollegen meiner Generation sind mit der Sonografie als Standarddiagnostikum bei der kindlichen Hüfte, an der Schulter und am Kniegelenk groß geworden. Leider hat die fehlende Honorierung im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung eine adäquate Einbindung in der Untersuchungsroutine in den letzten 1–2 Jahrzehnten verhindert. Ich sehe momentan den Trend zu immer leistungsfähigeren und kleineren Sonografiegeräten, was hier wieder zu einer Trendwende führen könnte. Das vorliegende Buch ist nicht zuletzt aus diesem Grund jedem, in der Ausbildung zum Orthopäden und Unfallchirurgen befindlichen Kollegen, uneingeschränkt zu empfehlen.

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Ausgabe: 02/2020
Taschenatlas Bildanatomie Band 1–3

Die Schnittbilddiagnostik ist aus der Orthopädie und Unfallchirurgie absolut nicht mehr wegzudenken. Kernspin- und CT-Bilder der Extremitäten gehören zum täglichen Handwerkszeug in der orthopädisch-unfallchirurgischen Praxis und Klinik. In unfallchirurgischen Frühbesprechungen gehört die Schädeldarstellung zur Routine. In Abteilungen mit einem hohen Anteil von Tumorpatienten gehört es ebenfalls zur täglichen Routine, dass Thorax- und Abdomen-CTs interdisziplinär beurteilt werden. In diesem Umfeld bieten die Schnittbildatlanten von Möller und Reif für jeden Orthopäden und Unfallchirurgen die perfekte Orientierung in der täglichen Praxis und in der Klinik. Mit großer Liebe zum Detail ist jedem kernspintomographischen oder CT-tomographischen Schnittbild eine extrem detaillierte Schemazeichnung gegenübergestellt, in welcher jede anatomische Struktur detailliert gekennzeichnet wird. Der Band I zu Kopf und Hals enthält 312 Abbildungen, der Band II zu Thorax, Herz, Abdomen und Becken enthält 323 Abbildungen und der Band III zum Bereich Extremitäten, Gelenke, Wirbelsäule enthält 446 Abbildungen. Die Originalschnittbilder finden sich jeweils auf der linken Seite und rechts findet sich deckungsgleich eine detaillierte schematische Darstellung, die keine Wünsche offenlässt. Die Farbcodierung ist einheitlich, sodass auch anatomische Strukturen über mehrere Schichten nachvollziehbar sind. Es bleibt keine anatomische Struktur unerwähnt.

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Ausgabe: 01/2020
Unfallbegutachtung

Mit der 14. völlig überarbeiteten und aktualisierten Ausgabe der Unfallbegutachtung haben die Kollegen Mehrhoff, Ekkernkamp und Wich eine jahrzehntelange Tradition weiter fortgeführt. Von den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherungen werden jährlich alleine mehr als 200.000 ärztliche Gutachten zur Beurteilung der Folgen von Arbeitsunfällen eingefordert. Sie haben ein finanzielles Volumen von etwa 100 Millionen Euro pro Jahr. Hinzu kommt die Tätigkeit des medizinischen Dienstes, insbesondere in der Gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung, aber auch bei Versorgungsämtern, privaten Versicherungen und Gerichten.

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