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INDUSTRIE UND HANDEL
Ausgabe: 01/2017
Neuro-Lux II: Ab sofort mit verbessertem Klettverschluss-System

Sporlastic

Die Schultergelenksorthese mit definierbarer Subluxationskorrektur aus dem Hause Sporlastic verfügt ab sofort über eine verbesserte Klettauflage am Brustgurt. Dadurch wird eine deutlich stärkere Haftung des Kletts erreicht. Dies sorgt für einen besonders sicheren Halt der Neuro-Lux II, statisch und dynamisch, wodurch die optimale Passform und die damit verbundene Sicherung des Schultergelenks dauerhaft gewährleistet werden.

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Ausgabe: 07-08/2017
Optimierung der dualen Wirkung von Hyaluronsäure

Bei degenerativen Gelenkveränderungen sollte, je früher, desto besser, interveniert und ein weiterer Schaden verhindert werden. Eine Option, die sich bei immer mehr Gelenken und insbesondere auch bei sportlich bedingten Knorpelschäden als sinnvoll und wirksam erwiesen hat, ist die Therapie mit Hyaluronsäuren. Mit Hymovis® steht hierzu ein modernes Hyaluron-Präparat zur Verfügung, dessen patentierte 3D-Struktur die positiven Eigenschaften von kurz- und langkettigen Präparaten miteinander vereint.

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Ausgabe: 11/2017
Ottobock sichert sich European Innovation Impact Award

Otto Bock Healthcare GmbH

Es ist der Gipfel für neue Impulse in der erfolgreichen Unternehmensentwicklung – der European Innovation Impact Summit. Im September bot er Unternehmen auf internationaler Ebene Raum für Netzwerkbildung und einen gezielten Erfahrungsaustausch. Highlight der Veranstaltung war die Verleihung der European Innovation Impact Awards. Unter mehr als 100 Mitbewerbern setzte sich das Medizintechnikunternehmen Ottobock mit seinem Ideenmanagement als Preisträger in der Kategorie „Best Ideas Management in Healthcare“ durch. Der European Innovation Impact Award würdigt die besten Ideen- und Innovationsprojekte europäischer Unternehmen, die den positiven und zukunftsgerichteten Wandel aktiv mitgestalten und vorantreiben. „Wir freuen uns, das herausragende Ideenmanagement bei Ottobock mit dem Special Award „Best Ideas Management in Healthcare“ auszeichnen zu können“, betont ideasEurope CEO Roland Rausch bei der Preisverleihung.

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Ausgabe: 04/2017
PMD200: Neues Produkt zur Schmerzmessung

Medasense

Die objektive Messung des Schmerzniveaus einer Person war schon immer eine Herausforderung. Das Problem wird zusätzlich verschärft, wenn der Patient seinen Schmerz nicht beschreiben kann. Derzeit gibt es keine validierten objektiven Marker für Schmerzen, die für das klinische Umfeld empfohlen werden1. Die korrekte Dosierung von Schmerzmedikamenten wird dadurch erschwert, insbesondere für Anästhesieteams. Um diese Bedarfslücke zu schließen, hat Medasense mit dem PMD200 ein Produkt zur Schmerzmessung auf Basis der patentierten NOL-Technologie entwickelt, das die physiologische Schmerzreaktion des Patienten quantifiziert. Die neue hochmoderne Technologie ermöglicht so personalisierte Schmerzlinderung durch den Arzt. Das neue Produkt steht ab sofort Ärzten zur Verfügung, um das Schmerzniveau von Patienten in der Intensivpflege objektiv zu messen, die nicht kommunizieren können. Dadurch wird ein angemessenes Schmerzmanagement sichergestellt.

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Ausgabe: 10/2017
SacroLoc – Neue Orthesengeneration für die ISG-Therapie

Bauerfeind

Die nächste Generation der SacroLoc kommt jetzt auf den Markt und steigert die nachgewiesenen Effekte der Beckenorthese auf die Iliosakralgelenke (ISG) zur Therapie von tiefem Rückenschmerz. Die neue SacroLoc umfasst das Becken mit einer elastischen Bandage aus weichem Netzgewirk und wird mit unelastischen Gitter-Gurten festgezogen. Durch die neue zweifach umgelenkte Gurtführung kann dabei eine höhere Zugkraft aufgebaut werden, um das Becken aufzurichten. Messungen ergaben eine zum Vorgängermodell um 25 Prozent gesteigerte Einschränkung der Nutationsbewegung des Beckens. Eine experimentelle Studie zur ersten Generation hatte gezeigt, dass die mit der SacroLoc verringerte Beckennutation in direktem Zusammenhang mit der Entlastung des Bandapparates der ISG steht.1 Darüber hinaus steigert die neue Gurtführung ebenfalls die Wirkung, da sie die dorsal eingekletteten Pelotten jeweils direkt ansteuert und passgenau auf den ISG positioniert. Die anatomisch geformten Pelotten mit Aussparungen für die Spinae iliacae posteriores superiores (SIPS) sind viskoelastisch und massieren bei Bewegung. Ihre Friktionsnoppen wirken dann gezielt auf Triggerpunkte und die Ansätze der stabilisierenden Bänder und Muskeln. Diese neuromuskuläre Beeinflussung zeigte in einer zweiten klinischen Studie deutliche Effekte.2 Nach sechs Wochen Tragen der SacroLoc berichteten ISG-Patienten von weniger Schmerzen und einer verbesserten Beweglichkeit. Im Vergleich zur Kontrollgruppe konnte bei ihnen eine höhere Schrittzahl pro Minute und Schrittgeschwindigkeit gemessen werden. Die neue Orthesengeneration bietet durch neue Materialien und neues Design mehr Komfort beim täglichen Tragen: Die vollelastische Beckenbandage passt sich ideal an und sitzt sicher bei Bewegung. Das atmungsaktive Netzgewirk sorgt für einen verbesserten Wärme- und Feuchtigkeitsaustausch. Die neue SacroLoc ist flacher, leichter und schmaler, sodass sie Patienten im Alltag noch unauffälliger unterstützt und maximale Bewegungsfreiheit gewährt.

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Ausgabe: 03/2017
Sonderausgabe Periprothetische Infektionen

LINK

Die Zahl der Fälle periprothetischer Infektionen wird nach Einschätzung vieler Experten in den kommenden Jahren weiter steigen. Mikrobiologen, Orthopäden und Unfallchirurgen brauchen deshalb schon heute Antworten auf die drei entscheidenden Fragen:

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Ausgabe: 07-08/2017
Spinraza erhält als erste Therapie der spinalen Muskelatrophie (SMA) die Zulassung in Europa

Biogen

Die Europäische Kommission hat die Marktzulassung für Spinraza (Nusinersen) zur Behandlung der 5q-assoziierten spinalen Muskelatrophie (5q-SMA) für ein breites Spektrum an SMA-Patienten erteilt.1 Die 5q-SMA ist die häufigste Form der SMA, auf die ca. 95 Prozent aller SMA-Fälle entfallen.2 Nusinersen ist die erste in der Europäischen Union (EU) zugelassene Therapie der SMA – einer seltenen Erkrankung, die zu den häufigsten genetisch bedingten Todesursachen bei Säuglingen zählt. Sie ist durch eine fortschreitende, mit Behinderungen einhergehende Muskelschwäche gekennzeichnet. Die Prüfung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erfolgte im Rahmen eines beschleunigten Beurteilungsverfahrens, das den Zweck hat, Patienten mit ungedecktem Behandlungsbedarf einen schnelleren Therapiezugang zu ermöglichen.

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Ausgabe: 04/2017 - Christian Roggenbuck - Jasmin El Helo - Jörg Brinkmann
Spiraldynamik – auch als Bandage erfolgreich?

Christian Roggenbuck1, Jasmin El Helo1, Jörg Brinkmann2

Einleitung

Christian Larsen hat das Konzept der Spiraldynamik entwickelt. Durch intensive Beobachtung der Natur fand Larsen heraus, dass die geometrische Figur der Spirale nahezu überall gegenwärtig ist. Von den größten Spiralen im Universum, den Galaxien, die sich in Spiralform (Spiralnebel) darstellen, lässt sich die Spiralstruktur bis herunter in die molekulare Ebene, sogar bis zum Träger der Erbinformation, verfolgen (Helix-Konstruktion der DNA-Doppelhelix). Auch in der Makroanatomie des menschlichen Körpers finden sich Spiralen. Die Muskelfaser in der mechanisch hoch belasteten linken Herzkammer ist spiralig angeordnet. Die Spirale bietet 2 wesentliche Vorteile: Einerseits besitzt sie eine hohe Stabilität, und andererseits ist sie äußerst platzsparend. Neben der hohen Stabilität ist in Abhängigkeit vom Material durch die Spiralstruktur auch eine gute Flexibilität zu erreichen.

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Ausgabe: 11/2017
Studie belegt alternatives Wirkprinzip gegen Tennisellenbogen

Der vorliegende Beitrag berichtet über Ergebnisse einer randomisierten biomechanischen Studie zum Einfluss orthopädischer Hilfsmittel auf die Muskelaktivität.

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Ausgabe: 10/2017
Unterstützung der Ausbildung albanischer Orthopädie-TechnikerLehrlinge

SPORLASTIC

Die Medizinische Nothilfe Albanien e.V. (MNA) schult und bildet Orthopädie-Techniker, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter und Heilpädagogen in Albanien aus. Ziel ist es die Qualität von rehabilitativen Diensten zu steigern und die Lebensqualität betroffener Menschen zu verbessern. So wird gleichzeitig auch die Entwicklung des Gesundheitssystems in Albanien unterstützt. Durch die MNA können Patienten unter anderem individuell angefertigte Prothesen, Orthesen und andere orthopädischen Hilfsmittel, sowie notwendige Operationen erhalten.

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