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MEDIEN
Ausgabe: 01/2012
Orthopädische Osteologie

Das von Prof. Andreas Kurth herausgegebene Buch zum Thema “Orthopädische Osteologie” besticht vor allem durch seine hohe Aktualität und durch die hervorragende Qualität der Beiträge. Das Buch behandelt folgende Schwerpunkte: Problematik einer Fraktur unter osteoporotischen Stoffwechselbedingungen, Entwicklung der postoperativen Knochendichte nach Prothesenimplantation, Knochenersatzmaterialien, Ibandronat bei intravenöser Therapie, biomechanische Überlegungen zum Zementverhalten bei vertebralen Augmentationen, Radiofrequenz-Kyphoplastie versus Ballonkyphoplastie in der Behandlung von osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen, biomechanische Evaluation einer Wirbelkörperkompressionsfraktur vor und nach Zementaugmentation. Abschließend folgt das Kapitel über osteoporotische Wirbelkörperfrakturen — gezielte, kontrollierte Behandlung mit der Radiofrequenz (RF)-Kyphoplastie.

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Ausgabe: 03/2012
Checkliste Traumatologie

Medizin schreitet fort und deshalb müssen Checklisten immer wieder aktualisiert werden.

Die hier neu vorgelegte Checkliste Traumatologie 2011 erfüllt vollständig die darin zu setzenden Ansprüche: ein Buch im Kitteltaschen-Format mit dem Aufbau in Erstversorgung, diagnostische und therapeutische Grundlagen, Organtrauma und spezielle Verletzungsformen, Traumatologie des Skelettsystems, allgemeine Operationstechniken und Frakturbehandlung und einigen Anhängen hat sich seit vielen Jahren bewährt.

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Ausgabe: 03/2012
Chirurgie der Hand – Der Notfall

Handverletzungen sind oft schwerwiegend und können das weitere Leben des Patienten in entscheidender Weise beeinflussen.

Im Gegensatz zu degenerativen oder rheumatischen chronischen Erkrankungen, müssen bei Verletzungen rasch die Weichen für die richtige Versorgung gestellt werden, einschließlich der Entscheidung, den Patient in ein Zentrum notfallmäßig zu verlegen.

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Ausgabe: 03/2012
„Taschenlexikon Gesundheitspolitik“ erschienen

Selten hat ein Bereich der deutschen Politik in den vergangenen Jahrzehnten derart massive Veränderungen erlebt wie das Gesundheitswesen. Bereits 1989 kam es mit dem Gesundheitsreformgesetz (GRG) zu massiven Spar- und Kostendämpfungsmaßnahmen. Seitdem ist kaum ein Jahr vergangen, ohne dass mindestens ein neues Gesetz für oft tiefgreifende Veränderungen im Gesundheitswesen gesorgt hat. Dafür stehen Abkürzungen und Akronyme wie AABG, AMNOG, AVWG, GKV-WSG, GMG, GSG – um nur einige zu nennen.

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Ausgabe: 04/2012 - A. Blasi
Grundlagen der ärztlichen Begutachtung

Prinzipiell ist jeder Arzt mit Erlangen der Approbation neben der Ausübung des Heilberufes auch berechtigt und verpflichtet, als Gutachter für Versicherungen oder Instanzen tätig zu werden. Jedoch ist Begutachtung weder Bestandteil des Medizinstudiums noch wird die Facharztausbildung den vielfältigen Anforderungen des Gutachterwesens gerecht. Schon seit längerer Zeit bemängeln Fachverbände die teilweise unzureichende Qualität von Gutachten und die Defizite in der Verwendung der Terminologie und Anwendung der jeweiligen Rechts- und Bemessungsgrundlagen in der Begutachtung. Entsprechend den Bemühungen einzelner Fachverbände, die Gutachtenqualität durch Fort- und Weiterbildung bzw. Gutachtenseminare zu verbessern und zu strukturieren, gibt das vorliegende Buch eine gute Orientierung für den gutachterlich ambitionierten Kollegen.

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Ausgabe: 04/2012 - W. Siebert
Orthopädie und Unfallchirurgie

Das gemeinsame Fach Orthopädie und Unfallchirurgie und damit die anstehende Facharztprüfung erfordern auch ein sehr umfassendes Facharztwissen, das sich inzwischen in einer Reihe von dicken Lehrbüchern auch auf den Büchermarkt bemerkbar macht.

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Ausgabe: 10/2012 - W. Siebert
AE-Manual der Endopothetik

Die Arbeitsgemeinschaft für Endoprothetik sieht ihre Hauptaufgabe in der kontinuierlichen Gestaltung einer umfassenden Fort- und Weiterbildung für Ärzte und OP-Personal sowie in der Nachwuchsförderung, der klinischen Forschung der Patienteninformation und dem internationalen Austausch. Als neutrale, unabhängige Vereinigung ist die Arbeitsgemeinschaft für Endoprothetik geradezu prädestiniert, ein solches Standardwerk wie ein Manual der Endoprothetik herauszugeben.

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Ausgabe: 10/2012 - Kassel - B. Mai
Bildgebende Diagnostik des Fußes

Der Fuß als Funktionseinheit zeichnet sich dadurch aus, dass er das ganze Körpergewicht über relativ kleine Knochen und Gelenke abwickeln muss, ganz im Gegensatz zu den relativ großen Knochen des Ober- und Unterschenkels sowie den im Verhältnis großen Hüft- und Kniegelenken. Durch den komplexen Aufbau des Fußes können chronische und akute Beschwerden an verschiedenen Stellen auftreten, sei es durch Überlastung, Entzündungen, Traumen oder sogar malignen Erkrankungen.

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Ausgabe: 10/2012 - W. Siebert
Knieteilersatz – Patellofemorale und femorotibiale Teilendoprothesen

Der Oberflächenersatz bei der Endoprothetik des Kniegelenkes ist ein Standardverfahren mit sehr guten Ergebnissen geworden. Die Frage ist aber, ob er immer nötig ist, insbesondere bei jüngeren Patienten, die vielleicht nur patellofemorale oder femorotibiale Probleme haben und wo dann ein Knieteilersatz für spätere Revisionen und für den langen Verlauf, den ein junger Patient wahrscheinlich zu erwarten hat, dann bessere Möglichkeiten bieten?

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Ausgabe: 10/2012 - W. Siebert - Kassel
Ganganalyse in der Praxis

Die technischen Möglichkeiten der Ganganalyse, die uns heute zur Verfügung stehen, sind so praxisnah geworden, dass durch die Durchführung einer Ganganalyse die Probleme am Bewegungsapparat besser verstanden und dadurch auch besser
therapiert werden können. Natürlich ist das noch lange nicht Allgemeingut und deshalb ist dieses praxisorientierte Buch von Oliver Ludwig so wertvoll, weil es hilft, Messtechniken wie z.B. einfache Videoanalysen oder Druckverteilungsmessungen richtig zu verstehen, zu interpretieren und für die Therapie umzusetzen.

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