Gesellschaft

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EDITORIAL
Ausgabe: 02/2016
Aktuelles rund um die Handchirurgie

Dieses Themenheft ist Herrn Prof. Dr. Ulrich Lanz zum 75. Geburtstag gewidmet.

Die Handchirurgie ist ein fachübergreifendes Betätigungsfeld. Dies kommt allein schon dadurch zum Ausdruck, dass in der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) Unfallchirurgen, Orthopäden und nicht zuletzt auch Plastische Chirurgen tätig sind. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist eine Ausbildung in einem dafür zugelassenem handchirurgischem Zentrum mit entsprechend definierten Ausbildungsmerkmalen (OP-Katalog etc). So ist bei den in diesem Heft angebotenem Themen vermutlich einiges dabei, das Ihr eigenes Betätigungsfeld betrifft. Dazu zählt sicherlich die Versorgung der distalen Radiusfraktur. Hingegen werden deren Komplikationen, wie die hier behandelten Beugesehnenrupturen nach palmarer Plattenosteosynthese, häufig nicht erkannt, bzw. mit dem auslösenden Ereignis der Radiusfraktur nicht in Zusammenhang gebracht und erfordern eine aufwendige, spezifisch handchirurgische Versorgung. Gleiches gilt wohl auch für die Daumenhypo-, bzw. -aplasie, da hier ausreichende mikrochirurgische Erfahrungen erforderlich sind.

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Ausgabe: 09/2016
Arthrose

In unserer September-Ausgabe widmen wir uns dem zentralen Thema „Arthrose“.

Als Orthopäden und Unfallchirurgen haben wir bei einer immer älter werdenden Bevölkerung natürlich täglich mit Arthroseproblemen zu tun, ob wir sie nun konservativ oder operativ behandeln. Eine Vielzahl unserer Patienten leidet unter der Volkskrankheit Arthrose an den verschiedensten Gelenken.

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Ausgabe: 03/2016
Ellenbogen

Ich bin den Herausgebern und Autoren dieses Heftes zum Thema Ellenbogen besonders dankbar, da sie einmal einen Bereich aufgreifen, der in unseren bisherigen Heften sicherlich zu kurz gekommen ist.

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Ausgabe: 03/2016
Ellenbogen-verletzung

Wie andere Spezialgebiete hat auch die Ellenbogenchirurgie einen rasanten Wissenszuwachs in den letzten Jahren erlebt.

Jeder kennt den ‚Tennisellenbogen‘. Doch was steckt dahinter? Nicht selten ist der Tennisellbogen nur ein Symptom und keine Diagnose. Mit diesem Artikel wird diese Ausgabe eröffnet. Ist der Tennisellenbogen Zeichen einer chronischen Instabilität, muss neben dem Symptom auch die Ursache behandelt werden. Das gleiche gilt natürlich auch für die akute Ellenbogenluxation. Liegen nach einer Ellenbogenluxation strukturelle Schäden vor, müssen die ligamentären und ossären Stabilisatoren adressiert werden, um eine frühfunktionelle Nachbehandlung zu ermöglichen. Für die Radiuskopffraktur stehen neben der konservativen Therapie mit Rekonstruktion, Resektion und Prothese drei unterschiedliche Behandlungsregime zur Verfügung, die je nach Ausmaß der Fraktur und der begleitenden Pathologie zum Einsatz kommen. Hier haben die anatomisch vorgeformten, winkelstabilen Platten das Indikationsspektrum der Rekonstruktion erweitert. Die ‚Essex-Lopresti‘ Verletzung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ist sie vielleicht gar nicht so selten, wie wird sie diagnostiziert und wie behandelt? Was macht man, wenn nach einer Ellenbogenverletzung keine Rekonstruktionsmöglichkeiten bestehen und der Patient Rheumatiker ist? Bleibt dann nur noch die Prothese?

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Ausgabe: 02/2016
Handchirurgie

Es ist Tradition, dass wir regelmäßig auch ein Heft handchirurgischen Themen widmen. Ich danke meinem Freund Dr. Horst Haferkamp recht herzlich, dass er sich der Mühe unterzog, mit meiner kleinen Hilfe dieses Heft zu gestalten und für Sie hoffentlich möglichst interessante Beiträge zusammenzustellen.

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Ausgabe: 06/2016
Hüftendoprothetik

Die „Hüftendoprothetik“ ist das Hauptthema unserer Juni-Ausgabe.

Das Heft beginnt mit Ursachen, Diagnostik und Behandlungsoptionen der instabilen Hüftendoprothese. Danach kümmern wir uns um die Wertigkeit von intraoperativen Röntgenkontrollen bei der primären Hüftendoprothetik. Aus der aktuellen Forschung haben wir eine Arbeit über synoviale Biomarker bei schmerzhafter Hüftendoprothetik und einen möglichen Ausweg aus der differenzialdiagnostischen Lücke. Kurzschäfte werden ebenso ein Thema sein wie Monoblockpfanne. Auch das Thema Rückkehr zum Sport nach Hüft-TEP, das ja immer wieder in den Sprechstunden Thema ist, versuchen wir gründlich zu beleuchten. Auch die endoprothetische Versorgung bei der juvenilen rheumatischen Arthritis ist ein Thema. Ergänzt wird das Heft noch durch Knochendefektrekonstruktion beim azetabulären revisionsendoprothetischen Eingriff und durch einen Fallbericht.

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Ausgabe: 11/2016
Hüftgelenktraumatologie

Medizin ist im Fluss, dies gilt auch für „etablierte“ Indikationen und Osteosyntheseverfahren an Azetabulum und Femur. Die Fortschritte ergeben sich aus verbesserten Implantaten, aber auch neuen Zugangswegen und geänderten klinischen Anforderungen. Letztere werden durch die älter werdende und länger aktiv bleibende Bevölkerungsstruktur bestimmt.

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Ausgabe: 11/2016
Hüfttrauma

Der Schwerpunkt unserer November-Ausgabe ist das „Hüfttrauma“. Ich danke den Kollegen Prof. Volker Bühren und Dr. Christian von Rüden ganz herzlich für die Auswahl von hervorragenden Beiträgen.

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Ausgabe: 07-08/2016
Kinderorthopädie

Beginnen möchte ich mit einem dreifachen „Dankeschön“:

an Professor Siebert, der die Idee zu einem Schwerpunkt-Themenheft „Kinderorthopädie“ hatte und mir die ehrenvolle Aufgabe von dessen Herausgeberschaft übertrug.

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Ausgabe: 01/2016
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

gleich zu Beginn des Jahres haben wir ihnen ein für Sie hoffentlich interessantes Themenheft zur Schulter zusammengestellt. Wir haben versucht, hier sehr ausgewogen die konservativen, operativ orthopädischen und unfallchirurgischen Themen im Bereich der Schulter darzustellen. Es werden die immer wieder differenzialtherapeutisch wichtigen Fragen im Bereich der Rotatorenmanschette, aber auch des Schultereckgelenks aufgegriffen. Auch der proximalen Humerusfraktur wird ein breiter Anteil des Hefts gewidmet. Artikel zur proximalen Verankerung von Schulterendoprothesen runden den Inhalt ab. Hierbei werden Implantate besprochen, die momentan in der Schulterchirurgie zu vielen Diskussionen führen, aber auch einen erheblichen Wachstumsanteil im Markt haben.

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