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INDUSTRIE UND HANDEL
Ausgabe: 03/2013
Certolizumab Pegol bewirkt schnelle Symptombesserung

Erstmals liegen für Certolizumab Pegol Daten für die Indikation axiale Spondyloarthritis (axSpA) vor. Die auf der Jahrestagung der US-amerikanischen Fachgesellschaft für Rheumatologie in Washington im November 2012 präsentierten ersten Ergebnisse aus der RAPID-axSpA-Studie zeigten schnelle Verbesserungen im primären Studienendpunkt, der ASAS20-Response. Die RAPID-axSpA-Studie schloss 325 Patienten mit axialer SpA ein. Bei der Studie fanden erstmals die Klassifikationskriterien der Assessment of SpondyloArthritis international Society (ASAS) Anwendung in einer klinischen Prüfung. Dank dieser Kriterien ist es möglich, ein früheres Stadium der axSpA, das radiographisch nicht nachweisbar ist, zu diagnostizieren. Somit umfasste die RAPID-axSpA-Studie ein breites Patientenspektrum: Patienten mit ankylosierender Spondylitis (AS) wie auch Patienten ohne radiographisch nachweisbare AS (nr-axSpA). In der 24-wöchigen Doppelblindphase der Studie wurden zwei Dosierungsregime von Certolizumab Pegol getestet (CZP 200 mg alle zwei Wochen und CZP 400 mg alle vier Wochen, jeweils nach Anfangsdosis von 400 mg zu Woche 0, 2, 4). Die langfristigen Ergebnisse einer Therapie von axSpA bis zur Woche 158 soll eine offene Erweiterungsstudie liefern. Die Studie ergab, dass beide Dosierungsregime von Certolizumab Pegol die Anzeichen und Symptome von axSpA gegenüber Placebo bei der Gesamtpopulation der axSpA-Patienten wie auch bei den Subpopulationen der AS- und nr-axSpA-Patienten verringerten. Zu den häufigsten Nebenwirkungen (> 5 % Inzidenz) zählten Nasopharyngitis, Infektionen der oberen Atemwege, erhöhte Kreatinphosphoki-nase und Kopfschmerzen.

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Ausgabe: 03/2013
Bauerfeind AG Service-Partner der Deutschen Sporthilfe

Die Bauerfeind AG wird neuer Service-Partner der Deutschen Sporthilfe. Das Unternehmen, einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel, unterstützt alle sporthilfegeförderten Athleten im Verletzungsfall und präventiv mit Bandagen, Orthesen und medizinischen Kompressionsstrümpfen.

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Ausgabe: 03/2013
MyoTect in der Diagnostik muskulärer Rückenschmerzen

Um bei Rückenschmerzpatienten frühzeitig die optimale Behandlungsstrategie zu finden, sollte bei der Diagnosestellung unterschieden werden, ob die Schmerzen – wie sehr häufig – muskulär bedingt sind oder – was deutlich seltener auftritt – durch Entzündungen, Nervenschädigungen, Deformationen der Wirbelsäule u.a. verursacht werden. Zusätzlich zur Anamnese und körperlichen Untersuchung kann hier auf unterstützende Diagnosetools zurückgegriffen werden. Mit dem Patientenfragebogen MyoTect können mit Hilfe von Patientenangaben zur Schmerzcharakteristik muskuläre Mechanismen an der Schmerzentstehung diagnostiziert werden. Im Patientenfragebogen MyoTect, der von der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS) entwickelt wurde, wird der Patient nach seiner Schmerzintensität und Schmerzdauer gefragt. Darüber hinaus gibt er Auskunft über medikamentöse Vortherapien und Begleiterkrankungen. Wichtig für die Differenzierung zwischen muskulären und anderen Schmerzmechanismen sind vor allem die Fragen zur Schmerzcharakteristik. Ist der Schmerz spitz oder dumpf? Punktgenau oder diffus flächig? Auf der Basis der 25 Antworten der Patienten wird der MyoTect-Score bestimmt, der dem Arzt Rückschlüsse auf die muskulären Schmerzmechanismen erlaubt. Ab einem MyoTect-Score von 9 liegt eine muskuläre Beteiligung mit hoher Wahrscheinlichkeit vor, ab einem Score > 16 ist eine muskuläre Beteiligung sicher. Bei muskulären Schmerzen sollte bei der Auswahl der Pharmakotherapie neben der analgetischen Effektivität auch die Normalisierung des Muskeltonus berücksichtigt werden. Hier setzt Flupirtin retard (Katadolon S long) an. Durch die frühzeitige Normalisierung des Muskeltonus werden die Schmerzen gelindert und folglich wird einer Schmerzchronifizierung vorgebeugt. Bei effektiver Analgesie können nichtmedikamentöse Therapiemaßnahmen, wie z.B. eine physikalische Behandlung, optimal angewendet werden und der Patient kann durch gezielte Aktivität und Bewegung die medikamentöse Therapie unterstützen. Katadolon S long ist damit eine sinnvolle Option für die Therapie muskulärer Schmerzen im Bewegungssystem. Der MyoTect-Patientenfragebogen ist mit einer Sensitivität von 86 % und einem positiven Vorhersagewert von 82 % nicht nur überaus trennscharf, sondern aufgrund der Einfachheit und Kürze vor allem auch extrem patientenfreundlich. Sie erhalten den Fragebogen in der Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS), über den Teva-
Außendienst oder fordern ihn per E-Mail (office@teva.de) an.

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Ausgabe: 03/2013
Vimovo vereint NSAR und PPI

Vimovo löst ein bekanntes Dilemma der Therapie mit nicht-steroidalen Antirheu matika (NSAR), indem es das NSAR Naproxen (500 mg) mit dem effektiven Protonenpumpenhemmer PPI) Esomeprazol (20 mg) verbindet. Dadurch muss bei der Behandlung von Arthrosepatienten nicht mehr zwischen der Reduktion starker Schmerzen und möglicher Komplikationen, wie gastrointestinalen Nebenwirkungen (z.B. Magen-, Duodenal-
ulzera), abgewogen werden.

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Ausgabe: 04/2013
VSOU: „Meet the Experts“ mit Prof. Henrik Kehlet

Der dänische Fast-Track-Pionier Prof. Henrik Kehlet wird am 4. Mai 2013 auf dem Frühjahrskongress der Vereinigung
Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU, 1.-4. Mai 2013) im Rahmen eines „Meet the Experts“ am Biomet-Stand (Nr. 55, EG) zu Gast sein. Gemeinsam mit Anwendern des Rapid Recovery Programms und Implementierungsspezialisten steht Kehlet ab ca. 11 Uhr für Gespräche und Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

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Ausgabe: 04/2013
Synthetische Knochenregenerationsmaterialien punkten

Als Weiterentwicklung der CERASORB Ortho Produktfamilie steht seit kurzem das Knochenregenerationsmaterial CERASORB Ortho Paste zur Verfügung. In der Knochenchirurgie zeigt sich mehr und mehr die Notwendigkeit zu maximaler Effizienz bei höchstmöglicher Erfolgsrate. Im klinischen Alltag punkten daher innovative Produkte mit einfachem Handling, die sowohl die gewünschten Behandlungsresultate liefern, als auch durch gut geeignete Applikationsformen eine sichere, schnelle und einfache Handhabung gewährleisten.

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Ausgabe: 04/2013
Integration ins Gesamtkonzept statt Verzicht auf Strümpfe

Wann ist der Einsatz von Medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen sinnvoll und für welche Patienten? Dieser Frage stellte sich eine Expertenrunde unter der Moderation von Dr. Albrecht Klöpfer auf der BVMed-Podiumsdiskussion im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU). Die aktuelle S3-Leitlinie zur Prophylaxe der venösen Thromboembolie (VTE) gibt zwar vor, wann Medizinische Thromboseprophylaxestrümpfe (MTPS) eingesetzt werden sollen, in vielen Fällen ist es jedoch den Ärzten freigestellt.

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Ausgabe: 04/2013
Der „Walker“ für die Hand: EXOS von DJO Global

DJO Global bringt mit der Marke EXOS ein leichtes, komfortables und schnelles
Versorgungssystem zur Stabilisierung und Ruhigstellung von Hand und Unterarm auf den Markt. Die Orthesen sind thermisch anformbar und überzeugen durch einzigartige Funktionen. Unter Erwärmung können die
Orthesen individuell und einfach an den Patienten angepasst werden. EXOS umschließt das Handgelenk wie eine zweite Haut und bietet für jeden Patienten eine perfekte anatomische Passform. Unterstützt durch das zugkräftige und praktische BOA-Verschlusssystem wird die bedarfsgerechte Kompression optimal eingestellt. EXOS ist wasserfest, waschbar und jederzeit nachformbar. Anatomische Veränderungen können unkompliziert und schnell korrigiert werden. Die antibakterielle Beschichtung auf der Orthesen-Innenseite sowie die zirkuläre Perforation für ein luftdurchlässiges und hautsympathisches Tragen optimieren den Tragekomfort. EXOS ist ein Hilfsmittel für aktive Patienten. Frühzeitige Mobilisation führt zu schnellerer Rehabilitation. Eine Röntgendiagnostik mit EXOS ist aufgrund des strahlendurchlässigen Materials problemlos durchführbar.

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Ausgabe: 05/2013
Schulterorthese Emiskin: leicht, flach, anpassungsfähig

Wirksam wie ein Verband, aber komfortabel wie eine Orthese. Mit der Emiskin hat die Orthoservice AG seit kurzem eine Schulterorthese im Programm, die genau diese Anforderungen erfüllt.

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Ausgabe: 05/2013
Infektionen in der Endoprothetik reduzieren

Die Lebensqualität vieler Patienten hat sich durch den zunehmenden Einsatz künstlicher Gelenke deutlich verbessert. Gleichzeitig geht mit dem steigenden Einsatz von Implantaten ein erhöhtes Infektionsrisiko einher. Protheseninfektionen sind insgesamt eine relativ seltene, aber gefürchtete Komplikation, wobei das Risiko bei Wechseleingriffen verstärkt zunimmt.

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