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INDUSTRIE UND HANDEL
Ausgabe: 11/2013
Sicherer Halt für die Schulter – die neuen Stabilorthesen

Sowohl postoperativ bei Verletzungen der Schulter oder der Implantation einer Prothese als auch posttraumatisch nach einer Schulterluxation – die neue Stabilorthese SecuTec Omo sichert und entlastet das verletzte Gelenk und lindert den Schmerz. Zur Entlastung des Sehnenbandapparates kann das Schultergelenk in frei wählbarer Abduktion ruhiggestellt werden. Das Besondere: Über ein Multifunktionsgelenk ist die Orthese in zwei Ebenen verstellbar, so dass der Arm indikationsgerecht positioniert werden kann. Der Abduktionswinkel ist bis 60° individuell einstellbar. Unabhängig vom gewählten Winkel ist eine Innen- oder Außenrotation des Armes möglich und bequem per Knopfdruck regulierbar. Bei Bedarf lässt sich die Rotation auch limitieren. Die Armauflage stützt sich auf der Beckenfassung ab, so dass ein Schultergurt nicht notwendig ist.

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Ausgabe: 12/2013
Nur ein Viertel der Patienten wird effektiv behandelt

Jede 4. Frau und jeder 17. Mann im Alter über 50 Jahre ist an Osteoporose erkrankt. 2009 lebten einer aktuellen Analyse zufolge 6,3 Millionen Personen mit Osteoporose in Deutschland.1 Die häufig auftretenden Frakturen sind für den Großteil der Kosten dieser Erkrankung verantwortlich 2,3. Im Jahr 2009 betrugen diese für Deutschland hochgerechnet etwa 4,5 Milliarden Euro1. Trotz dieser Zahlen erhalten in Deutschland nur 25 Prozent der Patienten eine effektive Therapie, betonte PD Dr. med. Gabriele Lehmann, Klinik für Innere Medizin III der Universität Jena. Selbst nach mehreren Frakturen bekommt in Deutschland nur jeder zweite Patient eine spezifische Behandlung.1

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Ausgabe: 12/2013
Tapentadol: Starke Wirkung, gute Verträglichkeit

Bei Patienten mit Tumorerkrankungen gehören Schmerzen zu den häufigsten Symptomen.1 In der Therapie von starken chronischen Tumorschmerzen lässt sich mit Tapentadol eine Schmerzlinderung erreichen. Das zeigen aktuelle Studien, die jetzt auf dem Deutschen Schmerzkongresses in Hamburg vorgestellt wurden. Sie belegen die starke analgetische Wirksamkeit von Tapentadol und die gleichzeitig bessere Verträglichkeit im Vergleich zu dem bei der Tumorschmerztherapie häufig eingesetzten Morphin. Die Studienergebnisse bestätigen damit die bisherigen Erfahrungen mit Tapentadol in der Therapie von chronischen Schmerzen bei nicht tumorbedingten Grunderkrankungen.2–5 „Zur medikamentösen Therapie chronischer Tumorschmerzen gab es in den vergangenen Jahren nur sehr wenige Studien mit hohem Evidenzgrad“, sagte Dr. Reinhard Sittl, Erlangen-Nürnberg: Das habe unterschiedliche Gründe, zum Beispiel sei ein Vergleich gegen Placebo aus ethischen Gründen nur mit einer zusätzlichen Bedarfsmedikation möglich.

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Ausgabe: 12/2013
ATTUNE-Kniesystem: Patientenbedürfnisse im Fokus

DePuy Synthes Joint Reconstruction, einer der weltweiten Marktführer für Gelenkprothesen, stellte anlässlich des DKOU in Berlin seine neueste Innovation bei Knietotalprothesen – das ATTUNE-Kniesystem – vor. Die Prothese ist das Ergebnis einer mehr als sechsjährigen, umfassenden Forschung mit echter Innovationskraft beim Kniegelenkersatz. Wichtige, bisher unerfüllte Wünsche von Patienten, Ärzten und Leistungsanbietern setzt das ATTUNE-Knie um. Es bietet den Patienten mehr Bewegungsfreiheit und reduziert das Gefühl der Instabilität, das einige Patienten bisher bei alltäglichen Aktivitäten verspüren.

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Ausgabe: 12/2013
Joline: Weltweit erste Wirbelbruch-OP mit Doppelballon

Dr. Jens Richolt, leitender Wirbelsäulenchirurg im Chirurgischen Zentrum am Agaplesion Bethanien Krankenhaus in Frankfurt, hat im September diesen Jahres weltweit erstmals eine Kyphoplastie mithilfe eines Doppelballon-Katheters durchgeführt. „Der Vorteil der Technik mit einem Doppelballon liegt darin, dass dank der beiden unabhängig zu steuernden Ballons eine sicherere und genauere Versorgung von komplizierten Stauchungsbrüchen an Wirbelkörpern möglich ist“, erklärt Dr. Richolt. Durch den üblichen Zugang einer Kyphoplastie wird der Doppelballon-Katheter im Wirbelkörper platziert. Beim neuen Doppelballon-Katheter „Stop’n GO“ von Joline können die beiden Ballons – im Gegensatz zu der herkömmlichen Kyphoplastie mit nur einem Ballon – separat und somit präziser und kontrollierter unter Röntgenkontrolle aufgedehnt und gesteuert werden. Große Einzel-Ballons haben die Tendenz der unkontrollierten Ausdehnung entsprechend dem Weg des geringsten Widerstandes. Die revolutionäre twin technology von Joline ermöglicht es jetzt dem Operateur, mit jeweils variablem Druck und Volumen in den Ballons zu arbeiten. Dies hat den Vorteil, dass die Ballons im Inneren des gebrochenen Wirbelkörpers individueller und an die jeweilige Bruchsituation angepasst aufgefüllt werden können. Neben der optimierten Rekonstruktion der Anatomie wird damit auch das Risiko eines Zementaustritts aus dem Wirbelkörper minimiert. Die neue, zukunftsweisende twin technology ist eine weitere Innovation des Medizintechnikunternehmens aus Baden-Württemberg. Mit dem Kyphoplastie-Ballonkatheter „Stop’n GO“ bringt Joline den weltweit ersten Doppelballon auf den Markt und ergänzt damit das umfangreiche
Kyphoplastie-Programm, mit dem das Unternehmen schon einige Jahre erfolgreich auf dem Markt ist. Joline blickt auf eine lange Tradition als Katheterspezialist in der Entwicklung und Produktion von Ballonkathetern für minimal-invasive Anwendungen zurück. Hochentwickelte Produktionstechnik und technisches Know-how gewährleisten Konstanz und Sicherheit bei der Herstellung und garantieren höchste Qualität
„Made in Germany“. Der Doppelballon „Stop’n GO“ wurde seither bereits mehrfach erfolgreich eingesetzt und setzt neue Maßstäbe in Sachen Kontrolle und Sicherheit in der Kyphoplastie.

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Ausgabe: 12/2013
Patientenaufklärung von IGeL-Leistungen unterstützen

Bei einem Arbeitsgespräch während des DKOU 2013 stellte das Pharmaunternehmen Humantis für die Fachpresse die wichtige Rolle der individuellen Gesundheitsleistungen (IGel) in der orthopädischen Praxis in den Fokus. Humantis-Geschäftsführer Dr. Thomas Lauscher (Foto, Mitte) sieht durch teilweise kontrovers geführte politische Diskussionen die Gefahr, dass IGel-Leistungen in Misskredit gezogen werden. Dabei werden diese in der Orthopädie immer relevanter und auch von Patienten häufiger gewünscht. Das bestätigte der Berliner Orthopäde Dr. Jan Grundmann (r.). „Patienten mit Fersensporn etwa fragen bewusst und von sich aus nach einer Stoßwellentherapie.“ Dabei seien die Patienten relativ gut über IGeL informiert. Grundmann bestätigt aber auch, dass es in diesem Bereich bei Kollegen Nachholbedarf gebe. „Es ist nun einmal ein wichtiges Thema, das sehr bedeutsam für die weitere Entwicklung in der heutigen Orthopädie ist. Dieser Blick über den Tellerrand verunsichert manche Orthopäden – auch was die rechtlichen Grundlagen angeht.”

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Ausgabe: 12/2013
Natürliches Arzneimittel fest im Behandlungskonzept verankert

Fußball ist eine der verletzungsträchtigsten Sportarten überhaupt. Muskelverletzungen führen häufig zu einer Spiel- und Trainingsunterbrechung. Bei unklarem Leistenschmerz wird immer häufiger die Diagnose Schambeinentzündung gestellt. Bei diesen Verletzungen hat sich die Behandlung mit dem natürlichen Arzneimittel Traumeel® bewährt. Das Multikomponentenpräparat vermindert Schwellungen, lindert Schmerzen und verkürzt die Regenerationszeit.

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Ausgabe: 10/2013
Mit Tapentadol Therapieziele einfach erreichen

Seit dem 19. August 2010 ist das Analgetikum Tapentadol in Deutschland verfügbar. In den drei Jahren nach seiner Markteinführung hat das stark wirksame und breit einsetzbare Analgetikum neue Akzente in der Therapie starker chronischer Schmerzen gesetzt.1,2 Tapentadol ist einsetzbar bei Indikationen wie Rückenschmerzen, Arthrose, peripherer diabetischer Neuropathie und Tumorschmerzen und zeichnet sich durch eine bessere Verträglichkeit im Vergleich zu klassischen Opioiden – wie beispielsweise Oxycodon – aus. Diese Eigenschaften machen Tapentadol zur bewährten Wahl für die Schmerztherapie in der klinischen Praxis.1,3,4 Seit 2010 konnte Tapentadol seine Wirksamkeit und Anwendungssicherheit im Rahmen von klinischen Studien in unterschiedlichen Indikationen unter Beweis stellen, so zum Beispiel bei chronischen Rückenschmerzen und Kniearthrose (Osteoarthrose), diabetischer Neuropathie und bei Tumorschmerzen.2,5–7 Die Erkenntnisse aus der Forschung werden durch die Daten einer nicht-interventionellen Studie unter Alltagsbedingungen ergänzt, die über 3.100 Patienten mit verschiedenen Schmerzdiagnosen und Vortherapien umfasste.1 Das Resümee: Viele Patienten profitierten nach Umstellung nicht nur von der starken Schmerzlinderung bei guter Verträglichkeit, sondern auch von einer deutlich verbesserten Lebensqualität.

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Ausgabe: 12/2013
Biomet veröffentlicht ersten deutschen Orthopädiereport

„Schon heute hat die Öffentlichkeit Zugriff auf zahlreiche Informationen zur Anzahl und zu den Ergebnissen endopro-thetischer Eingriffe. Aber das Detailwissen über den Inhalt von Behandlungsprozessen und zu den verschiedenen Facetten der Versorgungslandschaft in Deutschland ist erstaunlich gering“, sagt Dr. Claudia Linke, Leiterin Health Care Initiatives bei Biomet Deutschland. Auch über klinische Praktiken in der Fläche wisse man nach wie vor wenig. „Für uns war interessant herauszufinden: Welche OP-Zugänge oder Analgesie- und Anästhesieverfahren kommen bei Knie- und Hüftgelenkersatzoperationen in Deutschland in der Regel zur Anwendung? Was tun die Kliniken, um ihre Patienten bestmöglich auf die Behandlung vorzubereiten? Und vor allem: Welche Ergebnisse werden mit den verschiedenen bekannten medizinischen Maßnahmen vor allem in Hinblick auf die Genesungszeit des Patienten erzielt?“ Um die tatsächliche Versorgungsrealität im Bereich Hüft- und Kniegelenkersatz darstellen zu können, hatte Biomet gemeinsam mit dem Institut für Forschung in der Operativen Medizin (IFOM) rund 700 deutsche Kliniken* befragt.

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LESERMEINUNGEN
Ausgabe: 09/2013 - W. van Laack - M. Staat - A. Linden - M. Fischöder - R. Müller
/article/n-a/lesermeinungen/y/m/318

Stellungnahme der Firma Nea international zum Beitrag

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