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INDUSTRIE UND HANDEL
Ausgabe: 02/2015
iFuse Implant System: Implantatsystem fusioniert mit ISG

SI-BONE

Jahrelang wurden Beeinträchtigungen des Iliosakralgelenks (ISG) nicht ausreichend diagnostiziert. Inzwischen zeigen klinische Veröffentlichungen, dass die tatsächliche Ursache von Schmerzen im unteren Rückenbereich bei 22 Prozent aller Patienten beim ISG liegt.1 Neben herkömmlichen OP-Methoden zur Stabilisierung der gelenkartigen Verbindung finden minimalinvasive Fusionslösungen mit dem sogenannten iFuse Implant System vermehrt Anwendung.

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Ausgabe: 03/2015
Iliosakralgelenk: sensible Verbindung unter Druck

SI-BONE

Ständige Schmerzen im unteren Wirbelsäulenbereich – egal ob beim Stehen, Gehen oder Liegen – treiben leidgeplagte Patienten vielerorts in Arztpraxen. Häufigste Diagnose: Bandscheibenprobleme. Doch in fast jedem fünften Fall liegt die Ursache nicht an den kleinen Stoßdämpfern, sondern vielmehr im Kreuz-Darmbein-Gelenk, auch Iliosakralgelenk genannt. Leider erkennen viele Ärzte den auslösenden Übeltäter erst viel zu spät oder gar nicht und somit bleiben fälschlich verschriebene Therapien erfolglos. Folglich verschlimmern sich Schmerzen und strahlen ins Gesäß, Leiste und Oberschenkel aus. „Schlagen sowohl konservative Maßnahmen, Physiotherapie als auch Injektionsbehandlungen nicht an, kommen operative Verfahren in Betracht“, weiß Dr. Johannes Lang, Wirbelsäulenexperte aus dem Facharztzentrum im Ärztehaus Delbrück, und klärt im Folgenden die wichtigsten Punkte zu Diagnosestellung, neuem Behandlungsansatz sowie der Kostenfrage.

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Ausgabe: 07-08/2015
Junge Patienten gut versorgt

Ofa Bamberg

Am 1. Juni 2015 war Kindertag, der vielerorts mit Kinderfesten und anderen Aktionen gefeiert wurde. Beim Spielen und Toben passieren leicht kleine Unfälle. Während die meisten Blessuren schnell vergessen sind, kann ein umgeknickter Knöchel oder ein verstauchtes Handgelenk länger schmerzen. Dann helfen orthopädische Produkte von Ofa Bamberg wie die Push ortho Knöchelorthese Aequi Junior, die speziell für Kinder entwickelt wurde. Daneben bietet der Hilfsmittelhersteller viele weitere Bandagen und Orthesen an, deren kleinste Größe zur Versorgung junger Patienten bestens geeignet ist.

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Ausgabe: 10/2015
Keltican forte: Regeneration peripherer Nervenschädigungen

Trommsdorff

Wirbelsäulen-Syndrome, Neuralgien und Polyneuropathien sind in vielen Fällen mit einer Schädigung der Myelinscheide peripherer Nerven assoziiert, was sich in Form von ausstrahlenden Schmerzen, Dysästhesien und Parästhesien äußern kann. Zusätzlich zu einer symptomatischen Therapie kann die Regeneration der geschädigten peripheren Nerven durch die Verabreichung der neurotropen Nährstoffkombination aus 50 mg Uridinmonophosphat (UMP), 3 µg Vitamin B12 und 400 µg Folsäure (Keltican forte) unterstützt werden. Als Baustein von Nukleinsäuren stimuliert UMP die Synthese von Enzymen und neuronalen Membranbestandteilen; Vitamin B12 und Folsäure wirken als wichtige Coenzyme synergistisch.

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Ausgabe: 06/2015
Lumbalbandage LumboTrain aktiviert die Rumpfmuskulatur

Bauerfeind AG

Die Lumbalbandage LumboTrain von Bauerfeind wirkt nachweislich muskelaktivierend. Darauf weisen Studienergebnisse von PD Dr. med. Christoph Anders vom Fachbereich Motorik, Pathophysiologie und Biomechanik des Universitätsklinikums Jena hin. Sie zeichnen ein gegenteiliges Bild zum vermuteten Artrophie-Risiko beim Einsatz von Bandagen.

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Ausgabe: 06/2015
Multicenterstudie INSITE gibt erste Erfolge bekannt

SI-BONE

Vor Kurzem gaben 19 Studienzentren der USA überlegene klinische Ergebnisse vom iFuse Implant System im Vergleich zur nichtoperativen Behandlung bei Patienten mit Dysfunktionen des Iliosakralgelenks bekannt. Das iFuse-System ist ein minimalinvasives chirurgisches Verfahren, welches dreieckige Titan-Implantate verwendet. Hierfür wurden in einer prospektiven, randomisierten, kontrollierten Studie 148 Patienten, die unter degenerativer Sakroiliitis oder Iliosakralgelenksprengungen leiden, in zwei Gruppen eingeteilt: operativ vs. konservativ. Erstere behandelten Mediziner unmittelbar mit den iFuse-Implantaten, wohingegen die zweite Gruppe – auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt – mit Schmerzmitteln, Physiotherapie, Injektionen oder Hochfrequenzablation beim Iliosakralgelenk versorgt wurden. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst:

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Ausgabe: 10/2015
Neue Bandage für die Patellasehne

Bauerfeind

Ab Oktober ergänzt die Patellasehnenbandage GenuPoint das Knie-Sortiment von Bauerfeind. Die schmale Bandage entlastet mit ihrer Spezial-Pelotte gezielt den Ansatz der Patellasehne. Dadurch lindert sie Überlastungssymptome, die im Zusammenhang mit einem Patellaspitzensyndrom und vorderem Knieschmerz auftreten.

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Ausgabe: 12/2015
Neue Neurodyn Dynam-X Modelle

SPORLASTIC

SPORLASTIC bringt mit den Neurodyn Dynam-X Modellen Active und Flex zwei neue dynamische Fußhebeorthesen mit unterschiedlichen Härtegraden auf den Markt.

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Ausgabe: 07-08/2015
Neue Orthese Agilium Freestep

Ottobock

Mit der innovativen Agilium Freestep ist es Ottobock gelungen, neue Wege in der Behandlung von Kniearthrose zu gehen. Im Rahmen der 63. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU) wurde die neue Orthese Ende April dieses Jahres erstmals der Öffentlichkeit präsentiert – seit Juni 2015 ist sie nun am Markt verfügbar.

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Ausgabe: 11/2015
Neue Therapieoptionen bei chronischen Schmerzen

Bomedus

Die Small Fiber Matrix Stimulation ist ein neues Verfahren zur nachhaltigen Schmerzlinderung bei Patienten mit chronischen Schmerzen. Es wurde am Universitätsklinikum Bonn entwickelt und unterscheidet sich grundlegend von bisherigen Formen der Neurostimulation und Elektrotherapie: Die Studiendaten deuten darauf hin, dass erstmals auf nichtinvasivem Wege eine Neuromodulation mit Löschung des sogenannten Schmerzgedächtnisses möglich ist. Dies gelingt aktuell weder pharmakologisch noch durch bisherige elektrotherapeutische Maßnahmen, die gemäß Nationaler Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz aufgrund unzureichender Evidenz nicht empfohlen werden.

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