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MEDIEN
Ausgabe: 12/2014
AE-Manual der Endoprothetik: Ellenbogen

Die Reihe der AE-Manuale der Endoprothetik umfasst natürlich einen Band zu Hüfte, Knie, Schulter, Fuß und Sprunggelenk und – jetzt neu erschienen – auch zum Ellenbogen, der immer mehr in die Mitte unserer therapeutischen Aufgaben rückt, nicht nur in der orthopädischen Rheumatologie, sondern auch in der akuten Traumatologie und natürlich bei Tumoroperationen. Dennoch bleibt es der am seltensten durchgeführte Gelenkersatz der großen Gelenke. Es ist sicherlich eine technisch sehr anspruchsvolle Operation, die dem Erfahrenen vorbehalten bleiben sollte.

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Ausgabe: 12/2014
Orthopädisches Diagnostikum

Das Orthopädische Diagnostikum bietet, wie der Name schon sagt, einen Überblick über die klinische und apparative Diagnostik in der Orthopädie. Basierend auf einer topographischen Gliederung, werden für die einzelnen Gelenke zunächst die wichtigsten klinischen Untersuchungstechniken dargestellt und im Weiteren mit relevanten radiologischen Befunden und deren Klassifikationen korreliert.

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Ausgabe: 12/2014
Neuromodulation in der Schmerztherapie

Immer wieder wird kritisiert, dass in den letzten Jahren die Zahl der Operationen an der Wirbelsäule stark angestiegen ist. Nicht wenige Ärzte und Patienten fragen, ob dies denn alles immer notwendig ist und ob es nicht Alternativen zu diesen großen Wirbelsäuleneingriffen gibt.

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Ausgabe: 12/2014
Radiologische Diagnostik der Knochen und Gelenke

Schon in seiner ersten Auflage, die 1998 erschien, gehörte „der Bohndorf“ zu meinen am häufigsten benutzten Nachschlagewerken mit zentralem Platz im Bücherregal. Schon damals bestach das Buch durch sein Bildmaterial und die sehr anschaulichen schematischen Darstellungen.

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Ausgabe: 12/2014
Schwierige Diagnosen in der Skelettradiologie

Der Name Freyschmidt ist in der Radiologie in Deutschland mit einer hohen Anzahl hochkarätiger Veröffentlichungen verknüpft. Der Autor hat in Bremen ein Referenz-Zentrum für Osteo-Radiologie aufgebaut und gibt jetzt sein Wissen erfreulicherweise in einer ausführlichen Fallsammlung weiter.

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Ausgabe: 12/2014
Basis OPs – Top 20 in der orthopädischen Chirurgie

Ob diese hier ausgewählten 20 Operationen wirklich wichtig in der orthopädischen Chirurgie sind, hängt ein bisschen von der Spezialisierung und dem Ausbildungsstand ab. In jedem Fall sind hier von den Herausgebern und den Autoren 20 wichtige Krankheitsbilder von Anatomie über diagnostische Verfahren, Indikationsstellung, Operationsvorbereitung, Durchführung und Nachbehandlung einschließlich Komplikationen sehr praxisnah dargestellt. Hier liegt sicher ein Verdienst dieses Buchs, das der/die junge, in Weiterbildung befindliche Assistent/Assistentin sich einerseits schon einmal theoretisch gründlich informieren und vorbilden kann, falls er/sie solch ein Krankheitsbild unter Assistenz, vielleicht auch das erste Mal, operieren darf. Andererseits ist die Zusammenstellung auch für den Erfahrenen sehr interessant, da man seine eigenen Prozesse damit nochmal überprüfen kann. Man muss nicht immer einer Meinung mit den Autoren sein, und hauseigene Standards sind sicherlich auch oft sehr sinnvoll gewählt, aber hier hat man, beginnend von Omarthrose und Schulterregion über Coxarthrose und Erkrankungen im Hüftbereich sowie die wesentlichen Krankheitsbilder rund um das Knie von Gonarthrose über Kreuzbandläsion bis hin zu Knorpelschädigungen, eine Vielzahl von immer korrekt abgehandelten Vorgaben von Anatomie bis Nachbehandlung und Komplikationen gewählt. Natürlich werden auch das Sprunggelenk und der Fuß noch der Bedeutung entsprechend gut gewürdigt.

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Ausgabe: 04/2014
Messverfahren und Klassifikationen in der muskuloskelettalen Radiologie

Klassifikationen vereinfachen den Informationsaustausch und sind die Voraussetzung für eine differenzierte und leitliniengerechte Behandlung. Oft zeigt erst die standardisierte Messung die Grenze zwischen gesund und pathologisch. Dieses sehr gut ausgestattete Buch strukturiert die unübersichtlich hohe Zahl an Klassifikationen und ist viel mehr als eine reine Sammlung der verschiedenen Einteilungen. Neben der Gliederung in die einzelnen Körperregionen des Bewegungsapparats gibt es Kapitel zu Tumoren, Osteoporose, Knorpel, rheumatoider Arthritis, Beinachse und Skelettreifung. Ausgespart ist lediglich die Frakturlehre. In jedem der 17 Kapitel gibt es einen erklärenden Text, sehr übersichtliche Tabellen, überdurchschnittlich hochwertige Zeichnungen und Patientenaufnahmen, überwiegend Röntgenbilder, mit farbigen Markierungen. Dies unterstützt nicht nur das Verständnis, sondern erhöht auch den Spaß am Lesen. Grau unterlegte Kästen erklären die klinische Relevanz der Messung oder Klassifikation. Die Klassifikationen sind sehr gut recherchiert und mit Literaturangaben versehen. Zusammenfassend gesagt, kann man dieses Buch jedem Orthopäden und Radiologen nicht nur als Nachschlagewerk empfehlen, es macht auch Spaß darin zu blättern.

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Ausgabe: 04/2014
Praxisbuch Gipsen

Trotz aller Fortschritte in der immer schonenderen Medizin mit minimalinvasiven Operationsverfahren brauchen wir weiterhin Ruhigstellung und Gipse. Dies will gelernt sein. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die alltäglich benötigten Gips-, Kunststoff- und Tapeverbände ist da sehr nützlich. Das Taschenbuch für die Kitteltasche von Hans-Werner Bonn ist extrem hilfreich. Besonders junge Kollegen, welche die Technik noch Erlernen, können sich stets nochmals vergewissern und nachschlagen. Mehr als 400 Fotos zeigen Schritt für Schritt, wie es geht. Über 60 Verbände werden ausführlich demonstriert – und wie man schon immer weiß: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Die Bilder in diesem Büchlein sind äußerst informativ. Man kann sich praxisnah den Gipsen, Verbänden und Ruhigstellungen nähern und sie korrekt durchführen. Sehr zu empfehlen!

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Ausgabe: 04/2014
Sportorthopädie und -traumatologie im Kindes- und Jugendalter

Oft hören wir nur von den Kindern, die mit Süßigkeiten vor dem Computer oder Fernseher sitzen. Aber wir als orthopädisch Tätige wissen, dass es glücklicherweise auch genau das Gegenteil recht häufig gibt, nämlich Kinder und Jugendliche, die viel Freude an Bewegung und sportlicher Aktivität haben und manchmal in jungen Jahren sogar schon in den Leistungssport hineinwachsen mit all seinen Freuden, aber auch Risiken und Gefahren. Hier braucht es das Fachwissen des niedergelassenen Kollegen, des Klinikarztes und auch des Betreuers und Trainers, um Schaden von den jungen Menschen abzuwenden und bei Verletzungen und chronischen Erkrankungen die richtigen Schritte sofort zu ergreifen, die wieder zu einer raschen Besserung führen.

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Ausgabe: 05/2014
Praktische Geriatrie

Schön, wenn wir alle länger leben dürfen und hoffentlich bei bester Gesundheit und geistiger Frische einen Lebensabend verbringen dürfen, der noch viele sonnige Tage und viel Freude bringt. Leider ist dies nicht immer der Fall. Wie die Autoren der Praktischen Geriatrie aufzeigen, hat ein Drittel der über 70-Jährigen mehr oder weniger ausgeprägte multimorbide Erkrankungen. Die demografische Entwicklung bedingt es, dass alle Mediziner, aber auch die Fachärzte, zunehmend mit geriatrischen Patienten befasst sind. Themen wie Altersorthopädie und Alterstraumatologie spielen in der Orthopädie und Unfallchirurgie inzwischen eine große Rolle. Wir müssen auf diese Aufgaben und Fragestellungen vorbereitet sein, die noch weiter zunehmen werden. In diesem Zusammenhang ist das von Martin Willkomm herausgegebene Buch unter Mitarbeit von vielen Fachgelehrten ein Muss in der heutigen Zeit. Hier sollten wir unser Wissen erweitern, auffrischen und verbessern.

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